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Tiroler Gemeindekooperationspreis 2020

 

Die fünf finalen Projekte für den Gemeindekooperationspreis - kurz „GEKO“ - 2020 stehen fest!
Die TirolerInnen entscheiden gemeinsam mit einer Jury, wer die endgültigen Siegergemeinden werden!


Jede und jeder hat die Möglichkeit, online abzustimmen: Welche Kooperation soll den GEKO 2020 erhalten?

Den Gemeinden des GEKO-Siegerprojektes winken 8.000 Euro Siegerprämie sowie ein Frühschoppen mit Radio U1.
Auch die zweit- und drittplatzierten Projekte gehen nicht leer aus: Für sie gibt es 4.000 Euro und 3.000 Euro Preisgeld.




Vielen Dank für das Abstimmen. Das Voting ist beendet. Die Platzierungen werden am 18. März bekanntgeben.




 

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Regionaler Recyclinghof in Weer

In Weer ist ein modernes Altstoffsammelzentrum für rund 18.000 BürgerInnen aus neun Gemeinden entstanden. Der „Regionale Recyclinghof Weer und Umgebung“ wurde als gemeindeübergreifendes Projekt der Gemeinden Fritzens, Kolsass, Kolsassberg, Pill, Terfens, Vomp, Wattenberg, Weer und Weerberg errichtet. Mit einem Investitionsvolumen von 850.000 Euro gehört die neue regionale Wertstoff- und Entsorgungszentrale zu den preiswertesten ihrer Art. Trotzdem wurde großer Wert auf Kundenkomfort und Verrechnungseffizienz gelegt. Seit Sommer 2019 steht das Vorzeigeprojekt den BürgerInnen der neun Gemeinden für die Abfallentsorgung zur Verfügung.
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„Stubai United“

„Stubai – unser Weg in die Zukunft!“ Unter diesem Motto haben die fünf Stubaier Gemeinden Fulpmes, Mieders, Neustift, Schönberg und Telfes im Jahr 2017 begonnen, einen Regionalentwicklungsprozess für das Stubaital zu entwickeln. Dabei wird auf ein primäres Ziel hingearbeitet: Die Steigerung der Attraktivität des Stubaitals als Lebens- und Wirtschaftsraum. Zahlreiche Maßnahmen, beispielsweise der gemeinsame Fußballverein FC Stubai sowie eine Mitfahrbörse zur Reduzierung des PendlerInnenverkehrs, wurden bereits umgesetzt. Weitere Projekte wie der Radweg Stubaital sind bereits in Planung. 
 
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Tälerübergreifende Zusammenarbeit in Osttirol

Viele Gemeinden im alpinen Raum sind von Abwanderung geprägt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken haben die Gemeinden des Tiroler Gailtales und Kärntner Lesachtales Kartitsch, Lesachtal, Obertilliach und Untertilliach beschlossen, ihre Stärken zu bündeln. Unter Einbindung der Bevölkerung wurde im Sommer 2019 ein umfangreicher Maßnahmenplan mit über 50 Projekten ausgearbeitet. In den nächsten drei Jahren sollen beispielsweise eine gemeinsame Marke entwickelt, die Zusammenarbeit der Schulen und Kindergärten forciert sowie Maßnahmen für eine verbesserte Mobilität umgesetzt werden. Ziel: Einen gemeinsamen Lebensraum mit bestmöglichen Lebensbedingungen schaffen!
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Klima- und Energiemodellregion Alpbachtal

Die Gemeinden Alpbach, Brixlegg, Kramsach und Reith im Alpbachtal haben sich Anfang 2019 zur Klima- und Energiemodellregion (KEM) Alpbachtal zusammengeschlossen. Gemeinsam wird ein Ziel verfolgt: Zu 100 Prozent saubere Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie aus der Region. Zentrales Element dabei ist der Modellregionsmanager, der als gemeinsame Koordinationsstelle die Projekte in den Bereichen erneuerbare Energie, Reduktion des Energieverbrauchs, nachhaltiges Bauen, Mobilität, Landwirtschaft, Tourismus und Bewusstseinsbildung vorantreibt. Einige Vorzeigeprojekte – beispielsweise das eCarsharing-Angebot „floMOBIL“ – wurden bereits realisiert.
 
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Pilotprojekt des Planungsverbandes Wörgl und Umgebung

Die Region des Planungsverbandes 29 Wörgl und Umgebung glänzt seit Jahrzehnten mit ihrem Engagement in Umwelt- und Klimaschutzfragen. Den acht Gemeinden Wörgl, Kundl, Breitenbach, Kirchbichl, Bad Häring, Angath, Mariastein und Angerberg ist es im Zeitraum von April 2018 bis November 2019 nun gelungen, ein Pilotprojekt für die künftige Wärmeversorgung umzusetzen. Im Zuge einer Energiesystemanalyse wurden wirksame Maßnahmen für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung in der Region ausgearbeitet. In einem weiteren Schritt werden diese umgesetzt. Ein Pilotprojekt, das als Vorbild für ganz Tirol fungiert.