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Tiroler Gemeindekooperationspreis 2022

Das Voting ist beendet!



Vielen Dank für Ihre Stimmabgabe und Ihr Interesse am GEKO 2022.

In Kürze werden die Siegerprojekte gekürt und bekanntgegeben.

Weitere Informationen folgen demnächst.




Nähere Auskünfte: Abteilung Gemeinden, gemeinden@tirol.gv.at, 0512 508 2372

 

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s*elsbethen - Sozialzentrum Hopfgarten-Itter

Hopfgarten i.B. und Itter

Mit dem Sozialzentrum s*elsbethen der Gemeinden Hopfgarten und Itter wurde ein Heim abseits des üblichen Heimcharakters geschaffen. In insgesamt fünf Hausgemeinschaften wohnen und leben jeweils 15 Personen zusammen. Die Idee der Wohngemeinschaften soll den älteren Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf zu einem Leben in größtmöglicher Normalität im Alltag verhelfen. Hier haben sie die Möglichkeit bei der täglichen Hausarbeit mitzuhelfen – so werden die nötigen Pflegehandlungen in den Hintergrund und der Alltag stärker in den Vordergrund gerückt. Darüber hinaus können die Betreuenden durch die kleinen Organisationseinheiten noch individueller auf die einzelnen BewohnerInnen eingehen.
 
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Sozialzentrum Wilder Kaiser

Söll, Scheffau und Ellmau

Das Sozialzentrum Wilder Kaiser vereinigt die drei Einrichtungen Pflegeheim, Betreutes Wohnen sowie Gesundheits- und Sozialsprengel der drei Gemeinden Söll, Scheffau und Ellmau an einem Ort. Das neue Gebäude für Betreutes Wohnen wurde letztes Jahr angrenzend an das Pflegeheim in Betrieb genommen. Durch die Energiebelieferung über die Heizanlage des Heims, die Mitnutzung verschiedener Angebote sowie die räumliche Nähe zum Sozialsprengel, ergeben sich wertvolle ressourcenschonende Synergieeffekte. Das Miteinander steht im Vordergrund: Ob durch das Heimcafé als Begegnungsplatz oder die Unterstützung durch zahlreiche ehrenamtliche MitarbeiterInnen, ZivildienerInnen und FerialpraktikantInnen.
 
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Planungsverbandskoordination Bezirk Reutte

PV-Reuttener Talkessel, PV-Zwischentoren, PV-Tannheimertal und PV-Oberes Lechtal

Im Laufe des letzten Jahres beschlossen die vier Planungsverbände Reuttener Talkessel, Zwischentoren, Tannheimertal und Oberes Lechtal im Ausserfern, die vom Land Tirol geförderte Planungsverbandskoordination flächendeckend für alle 37 Gemeinden des Bezirkes Reutte zu installieren. Planungsverbandskoordinatoren betreuen nun übergreifend administrative Arbeiten, Ideenfindung, Projektanbahnung bis hin zu Fachgesprächen mit den jeweiligen Gemeinden und Institutionen in der jeweiligen Region. In einem ersten Projekt „Parkraumstrategie – Bezirk Reutte“ wird momentan eine bezirksweit abgestimmte Lösung im Bereich Vergebührung, Parkleitsysteme und Abrechnungs- bzw. Buchungssysteme erarbeitet.
 
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Gemeindevereinigung Matrei-Mühlbachl-Pfons

Neue Marktgemeinde Matrei am Brenner

Die drei Gemeinden Matrei-Mühlbachl-Pfons gelten in Tirol schon lange als Musterbeispiel für eine Gemeindekooperation. Seit Anfang dieses Jahres sind die Gemeinden nun in der Großgemeinde Matrei am Brenner fusioniert. Dabei wurden der Bürgerservice und die Buchhaltung zentral in Matrei angesiedelt, die Verordnungen harmonisiert und neu erlassen und Projekte, wie die Sanierung der Sportstätte Matrei am Brenner, bereits gemeinsam umgesetzt. Die Kooperation hat sich über die Jahre mehr als bewährt und auch die BürgerInnen haben sich mehrheitlich für die Gemeindefusion ausgesprochen, die der neuen Gemeinde Matrei am Brenner von Kostenreduktionen bis hin zu Ressourcenschonung viele Vorteile bringt.
 
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Recyclinghof Kaiserwinkl & Kompostierverband

Gemeinde Kössen, Schwendt und Walchsee

Mit dem Zusammenschluss der drei Gemeinden Kössen, Schwendt und Walchsee zum Kompostierverband Kaiserwinkl entstand zudem ein hochmoderner Recyclinghof mit innovativem Zahl- und Zugangssystem. Eine eigene Multifunktionsservice-Karte ermöglicht den geregelten Zugang zu einem eigens geschaffenen Bereich, an dem an sechs Tagen der Woche, unabhängig von den Öffnungszeiten, Grün- und Strauchschnitt abgegeben werden kann. Die Gebühr für zahlungspflichtigen Abfall kann bequem via Zahlautomat vor Ort entrichtet werden. Mit der PV-Anlage auf dem Dach des Recyclinghofs soll künftig auch eine Energiegenossenschaft gegründet und der gewonnene Strom für gemeindeeigene Gebäude verwendet werden.